Krisenvorsorge Checkliste: 30 Punkte für deine Planung

Frau hakt beruhigt eine Krisenvorsorge-Checkliste in einer hellen Küche ab.
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Krisenvorsorge Checkliste: 30 Punkte für deinen sicheren Alltag

Wenn der Strom weg ist oder Regale leer bleiben, zählt nicht, was du hättest tun wollen – sondern, was du vorbereitet hast. Diese 30-Punkte-Krisenvorsorge Checkliste hilft dir, ruhig und Schritt für Schritt vorzusorgen.

🧭 Mini-Check: So nutzt du diese Krisenvorsorge Checkliste

  • 📌 Nimm dir zuerst 10 Minuten Zeit und lies den Artikel einmal komplett durch.
  • 📌 Bestimme deinen Vorsorge-Zeitraum (z.B. 10 oder 14 Tage) und dein Haushaltsprofil.
  • 📌 Druck dir die 30-Punkte-Checkliste als PDF aus oder übernimm sie in dein Notiz-Tool. [ANNAHME]
  • 📌 Arbeite die Bereiche nacheinander ab: Wasser → Nahrung → Gesundheit/Hygiene → Energie/Kommunikation → Dokumente/Organisation.
  • 📌 Plane einen 7-Tage-Umsetzungszeitraum ein und hake jeden Tag 3–5 Punkte ab.
  • 📌 Lege einen Jahres-Termin fest, um Vorräte zu prüfen und zu rotieren.

🧭 Hinweis: Du musst nicht alles an einem Wochenende erledigen. Pragmatische Vorsorge heißt: lieber konsequent kleine Schritte, als nie anfangen.

1. Einstieg in die Krisenvorsorge – warum eine Checkliste Gold wert ist

Stell dir vor, der Strom ist stunden- oder tagelang weg, der Supermarkt ist leergekauft oder das Leitungswasser ist verunreinigt. Die meisten Menschen merken in so einem Moment erst, wie abhängig ihr Alltag von funktionierender Infrastruktur ist. Eine strukturierte Krisenvorsorge Checkliste nimmt dir in genau diesen Situationen die wichtigsten Entscheidungen ab – weil du sie in ruhigen Zeiten getroffen hast.

Eine Checkliste schützt dich vor Überforderung: Statt planlos „irgendwas“ zu kaufen, gehst du Punkt für Punkt durch und siehst sofort, wo noch Lücken sind. Gerade für Familien ist das entscheidend – denn Kinder, ältere Angehörige oder Haustiere haben besondere Bedürfnisse. Gleichzeitig grenzt diese Checkliste sich klar vom extremen „Panik-Prepping“ ab: Es geht nicht um Bunkerromantik, sondern um eine solide Grundversorgung für einige Tage bis wenige Wochen.

Die hier vorgestellten 30 Punkte decken fünf zentrale Bereiche ab: 💧 Wasser, 🥫 Nahrung, ❤️ Gesundheit & Hygiene, 🔋 Energie & Kommunikation, 🧾 Dokumente & Organisation. Sie orientieren sich an gängigen Empfehlungen von Behörden wie dem BBK und passen sich dank Haushaltsprofil und Zeithorizont flexibel an deine Situation an.

💡 Survival-Tipp: Lies den Artikel am besten ein erstes Mal in Ruhe und markiere dir Stellen, die für deinen Haushalt besonders wichtig sind (z.B. Babys, Haustiere, Medikamente). Danach gehst du gezielt an die Planung.

Typische Auslöser, warum Menschen sich plötzlich vorbereiten wollen

  • Ein Stromausfall im eigenen Viertel oder in den Nachrichten.
  • Bilder von leeren Supermarktregalen nach Krisen.
  • Persönliche Lebensereignisse (Geburt eines Kindes, Pflege von Angehörigen).
  • Offizielle Kampagnen von Behörden, die zur Vorsorge aufrufen.

Oft ist das erste Gefühl: „Ich müsste mal …“, gefolgt von Überforderung. Genau hier setzt diese Krisenvorsorge Checkliste an und verwandelt diffuse Sorgen in konkrete Schritte.

Was diese Checkliste leistet – und was nicht

  • ✅ Sie hilft dir, deinen Haushalt für 10–14 Tage Grundversorgung zu planen. [ANNAHME]
  • ✅ Sie zeigt dir, welche Basis-Ausrüstung sinnvoll ist – ohne Spezial-Gadgets.
  • ✅ Sie bietet einfache Faustregeln (z.B. Wasserbedarf) und Beispiele.
  • ❌ Sie ersetzt keine medizinische Beratung oder individuelle Risikoanalyse.
  • ❌ Sie kann nicht jedes Spezial-Szenario (z.B. Hochwasserzone, schwere Krankheiten) vollständig abdecken.

⚠️ Warnung: Verliere dich nicht in Extremszenarien. Starte mit den wahrscheinlichsten Problemen: Stromausfall, Lieferengpässe, eingeschränkte Mobilität.

2. Die Basis planen – Zeithorizont, Szenarien & Haushaltsprofil

Ein Paar plant ruhig die Krisenvorsorge am heimischen Esstisch

Bevor du anfängst, Kisten zu packen, brauchst du einen Plan. Wie lange möchtest du durchhalten können, welche Szenarien sind bei dir realistisch und wer lebt in deinem Haushalt? Diese Fragen entscheiden darüber, wie du die 30 Punkte deiner Krisenvorsorge Checkliste konkret ausfüllst.

Offizielle Empfehlungen & sinnvolle Zeithorizonte

Viele Behörden empfehlen, Lebensmittel und Trinkwasser für mindestens 10 Tage im Haushalt zu haben. [ANNAHME] Andere Ratgeber arbeiten mit 14 Tagen als komfortabler Puffer. In der Praxis haben sich drei Stufen bewährt:

  • 3 Tage: Minimalvorrat für kurze Störungen (z.B. lokaler Stromausfall).
  • 10 Tage: Solide Basis, an offiziellen Empfehlungen orientiert.
  • 14 Tage: Komfortable Reserve, falls Hilfe später kommt.

🧭 Hinweis: Für die meisten Haushalte ist 10–14 Tage ein guter Zielkorridor. Wähle, womit du dich wohlfühlst und was dein Lagerplatz zulässt.

Relevante Szenarien kurz einordnen

  • Stromausfall/Blackout: Kein Licht, keine Heizung (bei vielen Systemen), Kühlschrank fällt aus, Kartenzahlung und Geldautomaten können ausfallen.
  • Lieferengpässe: Supermarktregale sind zeitweise leer, bestimmte Produkte fehlen.
  • Wasserprobleme: Leitungswasser kann verunreinigt sein oder zeitweise ausfallen.
  • Extreme Wetterlagen: Hochwasser, Schneesturm oder Hitzewelle können Wege und Versorgung einschränken.

Du musst nicht für jedes Szenario ein eigenes Lager aufbauen. Die meisten Basics helfen in mehreren Lagen gleichzeitig.

Dein Haushaltsprofil erfassen

Schreib dir einmal sauber auf:

  • Wie viele Personen leben im Haushalt? (Alter, besondere Bedürfnisse)
  • Gibt es Babys, Kinder, Schwangere, Senioren oder chronisch Kranke?
  • Leben Haustiere im Haushalt? (Art, Futterbedarf)
  • Gibt es Allergien oder spezielle Ernährungsformen (z.B. glutenfrei, vegan)?

💡 Survival-Tipp: Erstelle ein einseitiges Haushaltsprofil (A4) und hefte es an deine Notfallmappe. So hast du bei jeder Überarbeitung der Krisenvorsorge Checkliste klare Ausgangsdaten.

Wohnsituation, Lagerfläche & Budget realistisch einschätzen

  • Stadtwohnung: Wenig Platz, Fokus auf kompakte, hochkalorische Vorräte und stapelbare Behälter.
  • Haus mit Keller: Mehr Lagerraum, Möglichkeit zur kühleren und langfristigen Einlagerung.
  • Budget klein: Vorräte nach und nach aufbauen, auf Angebote achten, Basis-Lebensmittel bevorzugen.
  • Budget größer: Ergänzend sinnvolle Extras wie Wasserfilter, Solarpanel, bessere Kochausrüstung.

📦 Lager-Tipp: Nutze „tote“ Flächen wie Bettkästen, hohe Schrankfächer oder Raum über Schränken für gut beschriftete Vorratskisten.

Dein persönlicher Vorsorge-Zeitraum – einfache Faustregeln

  • Singles/Paare in der Stadt: 10 Tage Basis, später auf 14 Tage ausbaubar.
  • Familien mit Kindern: direkt 14 Tage planen – Kinder essen und trinken mehr als man denkt.
  • Ländliche Haushalte: je nach Abhängigkeit von Auto/Heizung ebenfalls 14 Tage einplanen.

Markiere deinen Zielzeitraum groß auf deiner Krisenvorsorge Checkliste. So behältst du die Mengen im Blick.

3. Die 30-Punkte-Krisenvorsorge Checkliste – Überblick nach Bereichen

Bevor wir in die Details der einzelnen Bereiche einsteigen, bekommst du hier den Gesamtüberblick. Die 30 Punkte sind auf fünf Bereiche verteilt:

  • 💧 Wasser & Getränke (Punkte 1–5)
  • 🥫 Lebensmittel & Kochen (Punkte 6–15)
  • ❤️ Gesundheit, Hygiene & Medikamente (Punkte 16–21)
  • 🔋 Energie, Licht & Kommunikation (Punkte 22–26)
  • 🧾 Dokumente, Geld & Organisation (Punkte 27–30)

Die 30 Punkte im Kurzüberblick

💧 Wasser & Getränke

  1. Trinkwasser-Vorrat für deinen Zielzeitraum berechnen und anlegen.
  2. Zusätzliche Getränke (Tee, Saft, Elektrolytgetränke) planen.
  3. Geeignete Wasserbehälter (Flaschen, Kanister) besorgen.
  4. Optionale Wasseraufbereitung (Filter/Tabletten) bereitstellen.
  5. Lagerort, Beschriftung und Austausch-Rhythmus festlegen.

🥫 Lebensmittel & Kochen

  1. Haltbare Grundnahrungsmittel (Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Haferflocken).
  2. Konserven & Fertiggerichte nach eurem Geschmack.
  3. Vorrat an Frühstückslebensmitteln (z.B. Müsli, Brotaufstriche).
  4. Snacks & schnelle Energie (Nüsse, Riegel, Trockenfrüchte).
  5. Spezialnahrung für Babys/Kinder.
  6. Lebensmittel für Allergiker oder besondere Ernährung.
  7. Kochmöglichkeit ohne Strom (Gaskocher/Campingkocher).
  8. Ausreichend Brennstoff + sichere Lagerung.
  9. Streichhölzer/Feuerzeuge/Anzünder.
  10. Basis-Kochgeschirr, Messer, Dosenöffner, Geschirr.

❤️ Gesundheit, Hygiene & Medikamente

  1. Hausapotheke mit wichtigen Medikamenten auffüllen.
  2. Persönliche Dauermedikamente in Reserve vorhalten (wo möglich, mit Ärzt:in abstimmen).
  3. Ergänztes Erste-Hilfe-Set für den Haushalt.
  4. Hygieneartikel (Toilettenpapier, Seife, Zahnpflege, Desinfektion).
  5. Müllbeutel, Einmalhandschuhe, einfache Not-Toilette-Lösung.
  6. Spezielle Pflege-/Hygieneprodukte für Babys, Kinder, Pflegebedürftige.

🔋 Energie, Licht & Kommunikation

  1. Taschenlampen/Stirnlampen für alle Personen.
  2. Vorrat an passenden Batterien.
  3. Powerbanks (ggf. mit kleinem Solarpanel) für Handys.
  4. Kurbelradio oder batteriebetriebenes Radio + Warn-Apps.
  5. Festgelegter Kommunikations- und Treffpunktplan für die Familie.

🧾 Dokumente, Geld & Organisation

  1. Wichtige Dokumente in einer Notfallmappe sammeln.
  2. Liste mit Notfallkontakten (Familie, Nachbarn, Ärzteschaft, Schule/Kita).
  3. Bargeldreserve in kleinen Scheinen an sicherem Ort.
  4. Familien-Notfallplan inkl. Treffpunkten, Aufgabenverteilung und Check-Terminen.

🧭 Hinweis: Du kannst die 30 Punkte farblich markieren: MUSS (rot), SOLLTE (gelb), NICE-TO-HAVE (grün). Starte mit den MUSS-Punkten und arbeite dich dann weiter vor.

4. Bereich 1 – Wasser & Getränke (Punkte 1–5)

Ohne Wasser geht nichts. Der Mensch kann nur wenige Tage ohne Flüssigkeit auskommen, und auch für einfache Hygiene brauchst du Reserve. Deshalb steht Wasser in jeder sinnvollen Krisenvorsorge Checkliste ganz oben.

Wie viel Wasser brauchst du wirklich?

Als Faustregel kannst du mit mindestens 2 Litern Trinkwasser pro Person und Tag rechnen. Dazu kommt ein kleiner Aufschlag für einfache Körperpflege und Abwasch – insgesamt z.B. 3 Liter pro Person und Tag. Für 10 Tage sähe das so aus:

  • 1 Person → ca. 30 Liter
  • 2 Personen → ca. 60 Liter
  • 4 Personen → ca. 120 Liter

Haustiere nicht vergessen: Ein mittelgroßer Hund braucht etwa 1 Liter pro Tag, eine Katze etwas weniger. [ANNAHME]

📦 Lager-Tipp: Nutze robuste Kanister (z.B. 10–20 Liter) für Lagerwasser und ergänze sie durch käufliches Mineralwasser in Flaschen, das sich gut stapeln lässt.

Behälter, Lagerung & Haltbarkeit

  • Dunkel, kühl und trocken lagern (z.B. Keller, Abstellraum).
  • Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden – sie fördert Algenbildung.
  • Kanister klar beschriften: Datum des Abfüllens, Menge, ggf. Zielperson.
  • Vorgefülltes Mineralwasser regelmäßig nach und nach im Alltag aufbrauchen und ersetzen (Rotation).

💡 Survival-Tipp: Markiere dir im Kalender alle 6–12 Monate einen „Wasser-Check“, bei dem du Kanister prüfst und Wasser ggf. austauschst.

Optionale Wasseraufbereitung

Je nach Region und persönlicher Risikoeinschätzung kann es sinnvoll sein, zusätzliches Material zur Wasseraufbereitung vorzuhalten:

  • Einfache Wasserfilter (z.B. Tischfilter oder portable Outdoor-Filter).
  • Desinfektionstabletten für Wasser (Packungsanweisung beachten).
  • Möglichkeit zum Abkochen (Kocher, Topf).

Das ist kein Muss für jeden Haushalt, erhöht aber deine Flexibilität – etwa, wenn du Regen- oder Leitungswasser vorübergehend aufbereiten musst.

Die 5 Wasser-Punkte deiner Checkliste

  1. Zielzeitraum festlegen und benötigte Wassermenge pro Haushalt berechnen.
  2. Geeignete Behälter (Kanister, Flaschen) beschaffen.
  3. Wasservorrat anlegen und sicher lagern.
  4. Optional: Wasserfilter/Desinfektionsmittel besorgen.
  5. Erinnerungsroutine zur Kontrolle und Erneuerung festlegen.

5. Bereich 2 – Lebensmittel & Kochen (Punkte 6–15)

Mit dem Wasservorrat steht das Fundament. Jetzt geht es um Essen, das satt macht, zur Familie passt und sich gut lagern lässt. Viele Menschen denken hier sofort an exotische „Prepper-Food-Pakete“. In der Praxis funktioniert es meist besser, mit einem alltagstauglichen Notvorrat zu starten, den du teilweise sowieso im Schrank hast.

Haltbare Basics & Mahlzeiten denken

Statt wahllos Konserven zu kaufen, ist es sinnvoll, in Mahlzeiten zu denken:

  • Frühstück: Haferflocken, Müsli, haltbare Milch oder Pflanzenmilch, Honig, Nussmus, Marmelade, Knäckebrot.
  • Hauptmahlzeiten: Reis, Nudeln, Couscous, Linsen, Bohnen, Tomatensoße, Dosen-Gemüse, Dosen-Fleisch oder -Fisch, Eintöpfe.
  • Snacks: Nüsse, Müsliriegel, Trockenfrüchte, Zwieback, Schokolade (auch als Seelentröster).

Plane lieber Lebensmittel, die ihr kennt und mögt – dann ist die Schwelle, den Vorrat zu rotieren und aufzubrauchen, viel niedriger.

🧭 Hinweis: Orientiere dich grob an 2.000–2.500 kcal pro erwachsene Person und Tag, für Kinder entsprechend weniger. [ANNAHME]

„Eat what you store“ – Rotationsprinzip

Eine der wichtigsten Regeln: Lagere nichts, was du nicht (manchmal) isst. Wenn deine Krisenvorräte einfach Teil deines normalen Vorratsschranks sind, sinkt das Risiko, dass etwas in der hintersten Ecke vergammelt. Das Rotationsprinzip:

  • Neue Lebensmittel nach hinten stellen, ältere nach vorne.
  • Beim normalen Kochen immer wieder aus dem Vorrat nehmen und zeitnah nachkaufen.
  • Halbjährlich eine Bestandsaufnahme machen (Ablaufdaten prüfen).

📦 Lager-Tipp: Erstelle eine einfache Liste: Lebensmittel, Menge, Mindesthaltbarkeit. Klebe sie innen an die Schranktür und hake verbrauchte Mengen ab.

Kochen ohne Strom

Im Krisenfall kann der Herd ausfallen. Überlege dir deshalb, wie du trotzdem warm essen kannst:

  • Kleiner Gas- oder Campingkocher mit stabiler Unterlage.
  • Ausreichend Gaskartuschen oder Brennstoff – sicher und nach Vorschrift lagern.
  • Leichter Topf mit Deckel, Pfanne, hitzefeste Unterlage.
  • Streichhölzer/Feuerzeug (am besten mehrere an verschiedenen Orten).

⚠️ Warnung: Offene Flammen nie in der Nähe von Vorhängen oder leicht brennbaren Materialien nutzen. In kleinen Räumen regelmäßig lüften und nie ohne Aufsicht kochen.

Spezielle Ernährungsbedürfnisse

  • Babys/Kleinkinder: Milchpulver, Babygläschen, kindgerechte Snacks; an Wasserbedarf zum Anrühren denken.
  • Allergien/Unverträglichkeiten: Ausreichend sichere Produkte im Vorrat (z.B. glutenfrei, laktosefrei).
  • Spezielle Diäten/Erkrankungen: In Absprache mit Ärzt:in/Vitaminberatung planen.

Die 10 Lebensmittel-/Kochen-Punkte deiner Checkliste

  1. Basislebensmittel für Frühstück und Hauptmahlzeiten planen und einkaufen.
  2. Konserven & Fertiggerichte passend zum Familiengeschmack bevorraten.
  3. Snacks & „Nervenfutter“ für Kinder und Erwachsene einplanen.
  4. Spezielle Nahrung für Babys/Kinder, Allergiker, Senioren sicherstellen.
  5. Kochmöglichkeit ohne Strom organisieren.
  6. Ausreichend Brennstoff sicher lagern.
  7. Mehrere Feuerquellen (Streichhölzer, Feuerzeuge) bereitlegen.
  8. Robustes Basis-Kochgeschirr und einen Dosenöffner einplanen.
  9. Vorrats-Liste mit Mengen und Haltbarkeiten führen.
  10. Rotationsplan für Lebensmittel etablieren (z.B. halbjährlicher Check).

💡 Survival-Tipp: Mach einen „Probetag“: Koche einen Tag lang nur aus deinem Vorrat und ohne normalen Herd. So merkst du schnell, was noch fehlt.

6. Bereich 3 – Gesundheit, Hygiene & Medikamente (Punkte 16–21)

In Krisen sind Arztpraxen oder Apotheken nicht immer schnell erreichbar. Gleichzeitig steigt das Risiko für kleine Verletzungen, Magen-Darm-Probleme oder Infekte. Deshalb gehört eine gute Kombination aus Hausapotheke, Erste Hilfe und Hygiene fest in deine Krisenvorsorge Checkliste.

Hausapotheke & persönliche Medikamente

Eine sinnvolle Hausapotheke enthält zum Beispiel:

  • Schmerz- und Fiebermittel (für Erwachsene und Kinder in passender Dosierung).
  • Mittel gegen Erkältung, Husten, Halsschmerzen.
  • Mittel gegen Durchfall und Übelkeit.
  • Wund- und Heilsalbe, Desinfektionsmittel.
  • Verbandsmaterial (Pflaster, sterile Kompressen, Mullbinden).

Persönliche Dauermedikamente (z.B. für Herz, Diabetes, Schilddrüse) solltest du – soweit ärztlich möglich – mit einem kleinen Puffer einplanen. Sprich das im Zweifel mit deiner Ärztin/deinem Arzt ab.

⚠️ Warnung: Nimm niemals Medikamente ein, die dir nicht verordnet wurden oder deren Verfallsdatum überschritten ist. Im Zweifel immer medizinischen Rat einholen.

Ergänztes Erste-Hilfe-Set

Neben der Hausapotheke lohnt sich ein klar sortiertes Erste-Hilfe-Set für den schnellen Zugriff:

  • Sterile Einmalhandschuhe.
  • Dreieckstuch, elastische Binden.
  • Rettungsdecke.
  • Schere, Pinzette, Zeckenzange.
  • Anleitung für Erste Hilfe (z.B. laminiertes Faltblatt).

💡 Survival-Tipp: Wiederhole regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs – viele Organisationen bieten spezielle Kurse mit Krisenvorsorge-Bezug an. [ANNAHME]

Hygieneartikel & Not-Toilette

Gute Hygiene beugt Krankheiten vor – auch, wenn Wasser knapp ist:

  • Toilettenpapier, Feuchttücher, Seife, Duschgel, Shampoo.
  • Zahnbürsten, Zahnpasta, Zahnseide.
  • Desinfektionsmittel für Hände und Flächen.
  • Müllbeutel (stabil), ggf. Katzenstreu oder ähnliches zur Geruchsbindung.

Eine einfache Not-Toilette kann aus einem stabilen Eimer mit Müllbeutel und Deckel bestehen.

Spezielle Bedürfnisse von Kindern, Pflegebedürftigen & Haustieren

  • Windeln, Wickelunterlagen, Wundschutzcreme.
  • Inkontinenzmaterial.
  • Lieblingskuscheltiere oder Komfortgegenstände (senkt Stress).
  • Tiermedikamente, Zeckenmittel, Verbandsmaterial auch für Haustiere.

Die 6 Gesundheits-/Hygiene-Punkte deiner Checkliste

  1. Hausapotheke mit Basis-Medikamenten und Verbandsmaterial bestücken.
  2. Reserve persönlicher Dauermedikamente (in Absprache mit Ärzt:in) anlegen.
  3. Erste-Hilfe-Set für Zuhause erstellen oder ergänzen.
  4. Hygieneartikel in ausreichender Menge bevorraten.
  5. Lösung für eine Not-Toilette planen (Eimer, Beutel, Streu).
  6. Spezielle Bedürfnisse von Kindern, Pflegebedürftigen und Haustieren abdecken.

7. Bereich 4 – Energie, Licht & Kommunikation (Punkte 22–26)

Ohne Strom wird es schnell dunkel, kalt und still. Mit ein paar einfachen Mitteln sorgst du dafür, dass du Licht hast, deine wichtigsten Geräte laden kannst und über die Lage informiert bleibst.

Lichtquellen & Energieversorgung

Plane pro Person mindestens eine eigene Lichtquelle:

  • Taschenlampen oder Stirnlampen (Hände bleiben frei).
  • Ersatzbatterien in ausreichender Menge.
  • Kerzen, ggf. Teelichtöfen nur mit großer Vorsicht nutzen.

Powerbanks sind heute fast Pflicht – am besten in verschiedenen Größen (z.B. eine kleine „immer dabei“ und eine große für mehrere Ladungen). Optional können kleine Solarpanels helfen, die Powerbanks bei längerem Blackout nachzuladen.

⚠️ Warnung: Kerzen immer standsicher, entfernt von brennbaren Materialien aufstellen und nie unbeaufsichtigt lassen.

Informationen & Warnungen erhalten

Wenn Internet und Mobilfunk eingeschränkt sind, wird ein Radio wieder wichtig. Ein Kurbel- oder batteriebetriebenes Radio sorgt dafür, dass du offizielle Durchsagen weiter empfangen kannst. Ergänzend lohnen sich Warn-Apps auf dem Handy (z.B. für Unwetter oder Zivilschutz), solange das Netz funktioniert.

Familien-Kommunikation planen

Überlege dir vorher:

  • Wo trefft ihr euch, wenn Handys nicht funktionieren?
  • Wer holt die Kinder aus Schule oder Kita ab?
  • Welche Nachbarn könnt ihr im Notfall einbeziehen?

Schreib diese Punkte in deinen Familien-Notfallplan (siehe Bereich Dokumente & Organisation).

Die 5 Energie-/Kommunikations-Punkte deiner Checkliste

  1. Pro Person mindestens eine zuverlässige Taschen- oder Stirnlampe einplanen.
  2. Ausreichende Vorräte an passenden Batterien anschaffen.
  3. Eine oder mehrere Powerbanks (ggf. mit Solarladegerät) bereithalten.
  4. Kurbel- oder batteriebetriebenes Radio plus installierte Warn-Apps nutzen.
  5. Einfachen Kommunikations- und Treffpunktplan für deine Familie schriftlich festhalten.

💡 Survival-Tipp: Richte für jede Etage oder jeden Wohnbereich ein kleines „Blackout-Set“ mit Lampe, Batterien und Feuerzeug ein. So musst du im Dunkeln nicht suchen.

8. Bereich 5 – Dokumente, Geld & Organisation (Punkte 27–30)

Auch Papier kann in Krisen Leben retten – zumindest, wenn es die richtigen sind. Dokumente, Kontaktlisten und Bargeld sorgen dafür, dass du im Ernstfall handlungsfähig bleibst.

Wichtige Unterlagen & Notfallmappe

In eine gut strukturierte Notfallmappe gehören z.B.:

  • Personalausweise, Reisepässe, Geburtsurkunden.
  • Versicherungsunterlagen (Haftpflicht, Hausrat, Krankenversicherung).
  • Bankdaten, Kontenübersicht (ohne alle PINs direkt daneben).
  • Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, wichtige medizinische Infos.
  • Mietvertrag/Eigentumsunterlagen.

🧭 Hinweis: Eine Kopie oder gescannte Version wichtiger Dokumente kannst du zusätzlich verschlüsselt digital sichern (z.B. auf USB-Stick im Safe). Verlass dich aber nicht ausschließlich auf Digitales.

Notfallkontakte & Treffpunkte

Erstelle eine Kontaktliste mit Telefonnummern von:

  • Familie und engen Freund:innen.
  • Nachbarn, die helfen können.
  • Hausarzt/Ärztin, Kinderarzt, wichtige Fachärzt:innen.
  • Schule, Kita, Arbeitgeber.

Definiert gemeinsam mindestens einen Treffpunkt in der Nähe (z.B. Spielplatz, Parkplatz) und einen weiter entfernten Treffpunkt (z.B. bei Verwandten).

Bargeld, Schlüssel & Organisationsstruktur

  • Einige hundert Euro in kleinen Scheinen und Münzen, getrennt vom normalen Geldbeutel, sicher zu Hause verwahren. [ANNAHME]
  • Ersatzschlüssel für Wohnung, Haus, Auto an einem klar definierten Ort.
  • Eine einfache Aufgabenverteilung: Wer kümmert sich um Wasser, wer um Dokumente, wer um Kinder?

Die 4 Organisations-Punkte deiner Checkliste

  1. Notfallmappe mit allen wichtigen Dokumenten anlegen und griffbereit aufbewahren.
  2. Kontaktliste mit wichtigen Telefonnummern erstellen und ausdrucken.
  3. Bargeldreserve in kleinen Scheinen sicher deponieren.
  4. Familien-Notfallplan mit Treffpunkten und Aufgabenverteilung erstellen.

💡 Survival-Tipp: Testet euren Familien-Notfallplan einmal „trocken“: Geht durch, wer im Ernstfall was tun würde, und passt den Plan danach an.

9. Schritt-für-Schritt: In 7 Tagen zur eigenen Krisenvorsorge Checkliste

Jetzt wird es konkret: Du musst nicht alles auf einmal erledigen. Mit diesem 7-Tage-Plan machst du deine Krisenvorsorge Checkliste in einer Woche alltagstauglich.

Tag 1: Planen & Haushaltsprofil erstellen

  • Zielzeitraum festlegen (z.B. 10 oder 14 Tage).
  • Haushaltsprofil ausfüllen (Personen, Bedürfnisse, Wohnsituation, Budget).
  • Küchen- und Vorratsschränke durchsehen: Was ist schon da, was fehlt?

Tag 2: Wasser & Getränke (Punkte 1–5)

  • Wassermenge berechnen und Einkaufsliste erstellen.
  • Kanister/Flaschen besorgen und Lagerort vorbereiten.
  • Optional: Wasseraufbereitung (Filter/Tabletten) ergänzen.

Tag 3: Lebensmittel & Kochen (Punkte 6–15)

  • Mahlzeitenplan für 7–14 Tage skizzieren.
  • Fehlende haltbare Lebensmittel einkaufen.
  • Kochmöglichkeit ohne Strom checken und ggf. beschaffen.

Tag 4: Gesundheit & Hygiene (Punkte 16–21)

  • Hausapotheke prüfen und ergänzen.
  • Erste-Hilfe-Set durchgehen und auffüllen.
  • Hygieneartikel und Not-Toilette-Lösung vorbereiten.

Tag 5: Energie & Kommunikation (Punkte 22–26)

  • Taschenlampen, Batterien, Powerbanks prüfen und ggf. nachkaufen.
  • Kurbel- oder Batterieradio bereitstellen.
  • Warn-Apps auf allen Smartphones installieren.

Tag 6: Dokumente & Organisation (Punkte 27–30)

  • Notfallmappe anlegen und füllen.
  • Kontaktliste erstellen und ausdrucken.
  • Bargeldreserve sowie Ersatzschlüssel organisieren.
  • Familien-Notfallplan auf einer A4-Seite notieren.

Tag 7: Kontrolle & Lücken schließen

  • 30-Punkte-Krisenvorsorge Checkliste komplett durchgehen.
  • Offene Punkte markieren und priorisieren.
  • Erinnerungsdatum für den nächsten Check (z.B. in 6 oder 12 Monaten) in Kalender eintragen.

💡 Survival-Tipp: Mach ein Foto deines Vorrats (oder deiner Checkliste), bevor du den Schrank schließt. Beim nächsten Check hast du einen direkten Vergleich.

🧭 Hinweis (CTA): Hier kannst du deine 30-Punkte-Krisenvorsorge Checkliste als PDF herunterladen und ausdrucken – inklusive 7-Tage-Plan und Jahres-Erinnerung. [ANNAHME: Link/CTA-Button einfügen]

Motivation halten – kleine Schritte, große Wirkung

Es ist normal, sich zwischendurch zu fragen: „Übertreibe ich?“ oder „Lohnt sich das überhaupt?“. Denk daran: Du baust keine Festung, sondern eine solide Basis, die dir in vielen Situationen hilft – von Krankheit über Streik bis hin zu größeren Krisen. Jeder abgehakte Punkt ist ein Stück mehr Handlungsfähigkeit.

Was tun, wenn Budget oder Platz knapp sind?

  • Vorräte konsequent nach und nach aufbauen (z.B. pro Woche 2–3 zusätzliche Artikel kaufen).
  • Stapelbare Kisten nutzen und auf hoch gelegene Schrankfächer ausweichen.
  • Mit Nachbarn oder Familie gemeinsam planen und einkaufen (Mengenrabatte nutzen).
  • Priorität auf Wasser, Basiskalorien, Medikamente und Licht legen – Spezialausrüstung kann warten.

10. Typische Fehler & Stolperfallen bei der Krisenvorsorge

Viele starten motiviert in die Krisenvorsorge – und geben nach kurzer Zeit frustriert auf. Mit einem Blick auf die häufigsten Fehler kannst du das vermeiden.

Unstrukturierter Hamsterkauf statt Plan

Ein verbreiteter Fehler sind spontane Großeinkäufe „auf Verdacht“ – oft aus Angst. Das führt zu vollen Schränken, aber trotzdem Lücken bei wichtigen Basics (z.B. Wasser, Medikamente). Mit der 30-Punkte-Krisenvorsorge Checkliste gehst du genau andersherum vor: erst planen, dann gezielt einkaufen.

Falsche Lagerung & vergessene Vorräte

Wer seine Vorräte in unzugänglichen Ecken stapelt und nie wieder anschaut, verliert schnell den Überblick. Besser:

  • Vorräte übersichtlich und thematisch sortiert lagern.
  • Listen führen und sichtbar anbringen.
  • Regelmäßige Checks (Rotation) einplanen.

Fokus auf exotische Ausrüstung statt Basics

Es ist verlockend, als Erstes Funkgeräte, Spezialmesser oder taktische Ausrüstung zu kaufen. In 90 % der realistischen Szenarien helfen dir aber eher Wasser, Lebensmittel, Medikamente und ein einfaches Radio.

💡 Survival-Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob eine Anschaffung sinnvoll ist, frag dich: „Hilft mir das wirklich in einem 10–14-tägigen Strom- oder Lieferausfall?“ Wenn die Antwort unklar ist, hat der Gegenstand keine Priorität.

Checkliste nie testen oder aktualisieren

Eine Krisenvorsorge, die nie getestet wird, ist Theorie. Plane bewusst „Übungstage“ ein: einmal im Jahr ein Wochenende mit möglichst wenig Einkauf, einmal im Jahr ein „Blackout-Abend“ ohne Strom.

Vorräte testen – Probetage ohne Einkauf

  • Ein Wochenende lang nur aus dem Vorrat essen.
  • Einen Abend lang keinen Strom nutzen (außer Kühlschrank) – wie kommst du zurecht?
  • Danach: Notizen machen und Checkliste anpassen.

11. Checkliste pflegen: Rotation, Aktualisierung & Familienkommunikation

Krisenvorsorge ist kein „Einmal-und-fertig-Projekt“. Deine Lebenssituation ändert sich, Kinder werden größer, Menschen ziehen ein oder aus. Damit deine Krisenvorsorge Checkliste aktuell bleibt, braucht sie einfache Routinen.

Jahres-Check in 60 Minuten

Plane mindestens einmal im Jahr einen festen „Vorsorge-Check“-Termin:

  • Vorräte durchgehen, Ablaufdaten prüfen, verdorbene Lebensmittel aussortieren.
  • Wasserbehälter kontrollieren und ggf. austauschen.
  • Batterien testen, leere ersetzen.
  • Dokumente und Kontaktlisten aktualisieren (neue Telefonnummern, Umzüge).

📦 Lager-Tipp: Verbinde den Jahres-Check mit einem ohnehin anstehenden Termin, z.B. dem Batteriewechsel bei Rauchmeldern oder dem Frühjahrsputz.

Rotationsstrategien für Lebensmittel & Medikamente

  • Produkte mit kurzer Haltbarkeit näher an der Küchentür lagern.
  • „First in, first out“ strikt umsetzen.
  • Medikamente rechtzeitig vor Ablauf mit Ärzt:in neu verordnen lassen.

Familienbesprechung: wer weiß was, wer kann was?

  • Geht den Familien-Notfallplan gemeinsam durch.
  • Erklärt Kindern in einfachen Worten, wo Wasser, Licht und Notfallmappe sind.
  • Legt fest, wer im Notfall welche Aufgaben übernimmt (z.B. „Mama holt die Kinder, Papa kümmert sich um Wasser & Dokumente“ – oder umgekehrt).

Kinder kindgerecht einbeziehen

  • Kinder beim Einräumen der Vorräte helfen lassen.
  • Gemeinsam Taschenlampen testen und einen „Licht-Aus-Abend“ machen.
  • In spielerischer Form über Notfälle sprechen, ohne Angst zu machen.

FAQ: Häufige Fragen zur Krisenvorsorge Checkliste

Wie lange sollte ich für Krisen vorsorgen?

Mindestens 10 Tage als Basis, 14 Tage sind komfortabler. Orientiere dich an offiziellen Empfehlungen und deiner Wohnsituation.

Wie viele Liter Wasser pro Person brauche ich?

Rechne mit etwa 2 Litern Trinkwasser pro Person und Tag plus Reserve für einfache Hygiene (insgesamt ca. 3 Liter).

Was gehört in eine gute Krisenvorsorge Checkliste?

Wasser, haltbare Lebensmittel, Gesundheit/Hygiene, Licht/Energie, Kommunikation sowie Dokumente & Organisation – genau diese 30 Punkte.

Kann ich mit kleinem Budget sinnvoll vorsorgen?

Ja. Baue deinen Vorrat langsam auf, kaufe Angebote und konzentriere dich auf Basics wie Wasser, Grundnahrungsmittel, Medikamente und Licht.

Wie oft sollte ich meine Vorräte prüfen?

Mindestens einmal pro Jahr, besser alle 6 Monate. Prüfe Ablaufdaten, Zustand von Wasserbehältern, Batterien und Ausrüstung.

Brauche ich spezielle Survival-Ausrüstung?

Für die meisten Haushalte reicht solide Basis-Ausrüstung. Spezial-Equipment kann später dazukommen, wenn Budget und Interesse es zulassen.

Abschluss & Call-to-Action

Du hast jetzt eine vollständige Krisenvorsorge Checkliste mit 30 klaren Punkten in der Hand. Wenn du sie Schritt für Schritt umsetzt, bist du für viele realistische Krisenszenarien bereits deutlich besser gerüstet als der Durchschnitt.

 

Pragmatische Vorsorge ist keine Panikreaktion, sondern eine Form der Selbstfürsorge – für dich, deine Familie und deine Nachbarn. Jeder abgehakte Punkt deiner Krisenvorsorge Checkliste ist ein kleiner Schritt in Richtung Gelassenheit, wenn es darauf ankommt.

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